… die kleinen Dinge im Auge zu behalten. Egal wie groß der Stress des Alltags, der Schmerz einer Operation, die Hektik der Gesellschaft oder ähnliches ist. Im Leben bekommen wir so viel vor die Nase gesetzt, dass man den Überblick verlieren kann. Die beruhigend-heilende Kraft des Gehens im Umbekannten, als Fremder (lat. übrigens pellegriatio – in der Fremde gehen) etwas Neues zu entdecken und dabei komplett neu zu denken.

Das Alte wird dabei umstrukturiert und es bieten sich Ideen und Lösungen an, an die man vorweg noch nicht zu denken gewagt hat. Dies fokussiert auf die kleinen Dinge ist für mich Pilgern. Pilgern endet nicht mit dem Ende eines Fußweges. Pilgern beginnt dann erst, wenn man es schafft genau dieses Denken, mit dem Genuß an der Schönheit zu den Details, in den Alltag zu übernehmen. Wie das aussehen kann zeigen nachfolgende Bildbeispiele von Spaziergängen in meinem Heimatort – und damit im Aktionsradius von einem knappen Kilometer entstanden.

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